Neun Urlaubsregeln für Reisende und Daheimbleibende

(nach einer Idee von Thomas Hirsch-Hüffell)

 

• Denk nicht, die Erholung beginnt mit dem ersten Urlaubstag.
Deine Seele ist langsam. Sie läuft noch im Trab, während Du schon irgendwo sitzt und versuchst zu genießen.
Wundere dich nicht. Das ist normal und vergeht.

 

Jesus Christus spricht:  Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. (Mt 28,20)

Liebe Leserinnen und Leser,

der diesjährige Monatsspruch für den April gehört zu den Klassikern biblischer Sprüche, zum Best of der Bibel. Als Teil des lange Zeit sog. „Missionsbefehls Jesu“ ist dieser Vers Bestandteil jeder Taufe

Liebe Leserinnen und Leser,

Friede sei mit euch! Am Anfang des neuen Jahres, der Beginn jeder Begegnung.

Ein Neuanfang jederzeit.PACE! PEACE! Mit wehenden Fahnen in den Farben des Regenbogens. So wie damals nach der Flut Gottes Bogen in den Wolken den neuen Anfang verkündete.
So wie die Taube damals den Ölzweig brachte. Ein Neuanfang ist möglich.
Friede diesem Haus beim ersten Tritt über die Schwelle.

Friede sei mit dir! Schalom! Salam alaikum!
Ein Gruß des Friedens für alle.

Suche Frieden und jage ihm nach! So lautet der Aufruf der diesjährigen Jahreslosung.

Frieden suchen jeden Tag. In jeder Begegnung.

Dem da
dem andern
dem x-beliebigen
dem wildfremden
der mir wurscht ist
der mich nichts angeht
dem man nicht trauen kann
dem man besser aus dem Weg geht
dem man’s schon von weitem ansieht
dem dadem Spinnerdem Blödmann
dem Besserwisser
dem Speichellecker
der nicht so tun soll
dem’s noch Leid tun wird
der mir’s noch büßen soll
der noch was erleben kann
der sich nicht unterstehen soll
dem ich’s schon noch zeigen werde
dem dawünsche ich Frieden

(Lothar Zenetti)

Suche Frieden und jage ihm nach!
Gelegenheiten gibt es viele. An jedem neuen Tag.Friede sei mit uns im neuen Jahr und mit jedem Menschen, dem wir begegnen!

 

Ihre Pfrn. Dr. Mandy Rabe

Als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut. (Mt 2,10)

Liebe Leserinnen und Leser,

unsere Welt ist voller Zeichen. An uns ist es, die Zeichen richtig zu deuten. Sie erklären sich selten von selbst.

Gott hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende. (Prediger 3,11)

Liebe Leserinnen und Leser,

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