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Die Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker unsrer Seele. (Hebr.6,19)

 Liebe Leser,

„diese Hoffnung haben wir …“ schreibt der Verfasser des Briefes. Hier schreibt ein Mensch, der Hoffnung hat, die sich nicht auslöschen läßt. Gehören Sie auch zu den Menschen mit einer unverwüstlichen Hoffnung? Worauf hoffen Sie?

Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der Herr, und nicht auch ein Gott, der ferne ist?

(Jeremia 23,23)

Liebe Leser,
stimmt das denn? Ist Gott nicht immer nahe bei uns und immer da? Ist er nicht immer ansprechbar für uns … wenn wir ihn brauchen?

Jesus Christus spricht: Wer sagt denn ihr, dass ich sei? (Matthäus 16,15)

Liebe Leser,

Fünfhundert Höhenmeter sind wir gewandert, immer steil den Berg hinauf. Dann standen wir auf dem Gipfel eines Berges im Bayerischen Wald. Und wir standen vor diesem Kreuz mit dem gekreuzigten Jesus Christus dran. Man nennt es das Gipfelkreuz.

Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum Herrn; denn wenn's ihr wohlgeht, so geht’s auch euch wohl. (Jeremia 29,7)

Liebe Leserinnen und Leser, es geht in diesem Vers um die Verantwortung von Christen in der und für die Gesellschaft. Der Vers stammt aus einem Brief, den der Prophet Jeremia an die Israeliten in Babylon geschrieben hatte.

„Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich.“
(1Kor 15,42)

Liebe Leserinnen und Leser,
Worte der Bibel sprechen in unseren Alltag hinein. Sie holen uns zugleich aus unserem Alltag heraus. Besonders an den Schwellen des Lebens lassen sie uns innehalten. Ein Moment des Aufatmens, dem Alltag entzogen, ein Moment der unmittelbaren Gegenwart Gottes.
Ein Bibelvers, der uns zur Taufe zugeeignet wird, begleitet uns ein ganzes Leben. Er verstetigt damit den Zuspruch, der uns auf der Schwelle gegeben wurde.

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